Aurabalance nach Erich Körbler

Erich Körbler hatte eine ganz eigene Art, die Aura zu sehen und zu behandeln. Ausgehend vom Wellenmodell sah er die Aura als eine Selbstwiederholung des entsprechenden Körperabschnittes.

Er definierte die erste Auraschicht als die am Körper befindliche, z.B. Schmerz am Oberarm, welche einen Durchmesser von 10 cm. hat. Die zweite Auraschicht befindet sich dann 10 cm zirkulär um den Oberarm herum, die dritte 20 cm, die vierte 30 cm, die fünfte 40 cm, die sechste 50 cm und die siebte 60 cm um den Arm herum.

Er maß mittels eines Meterstabes die Auraschichten aus und testete, in welcher Auraschicht ein negativer Rutenausschlag war. Dieses notierte er sich und testete bis zur siebten Auraschicht. Dann fing er an, in der entsprechenden körpernächsten Auraschicht zu behandeln, welches sich wie folgt abspielte: Er bewegte die Finger hin und her und rieb sie aneinander, bei größeren Bereichen bewegte er die Hände schnell auf und ab, das nannte er „wacheln“.

Aus: PraNeoHom Lehrbuch Band 5
Bild: Frank Fischer