PraNeoHom und Klangheilung

Bei der PraNeoHom werden zuerst einmal die Töne individuell ausgetestet, die für den Menschen und sein Anliegen in diesem Moment die besten sind. Oft kommt auch ein bestimmter Rhythmus dazu. Es sind meistens mehrere Töne, oft drei.

Das Besondere beim Heilen mit Tönen bei der PraNeoHom ist, dass wir den Ton nur eine begrenzte Zeit klingen lassen. Der Grund dafür ist, dass der Organismus alle Informationen zuerst positiv, dann im Wechsel negativ aufnimmt, um so sein Yin-Yang-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Das können wir mit der Rute testen. Der Trick liegt darin, abrupt den Ton, Klang und Rhythmus zu unterbrechen, wenn die Rute ins Negative umschlägt. Der Organismus sagt uns durch den veränderten Pendelausschlag, dass die zuvor verträglich getestete Information nun ins Gegenteil umschlägt.

In der Behandlung bleibt die Unterbrechung, bis der Rutenausschlag sich erneut verändert und Ton, Klang, Rhythmus wieder positiv testen. Dann kann die „Beschallung“ von neuem beginnen. Die Klangsitzung dauert so lange, bis der Patient/Klient ausgeglichen ist. Getestet wird über der rechten Gehirnhemisphäre oder über dem kranken Organ, Störfeld oder Erkrankungsherd.

Die Kombination aus Klangheilung und PraNeoHom ist Teil des Teils 5 der Intensivausbildung. Kursbeginn ist im Februar 2017. Mehr Infos:

http://www.praneohom.de/intensivausbildung.html

Aus: PraNeoHom Lehrbuch Band 4
Bild: PraNeoHom-Jahresausbildung 2011